Die Variation des Genitiv Plural als Herausforderung für Finnischlernende

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1 Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald Institut für fremdsprachliche Philologien Nordische Abteilung Die Variation des Genitiv Plural als Herausforderung für Finnischlernende Erstgutachter: Prof. Dr. Marko Pantermöller Zweitgutachter: FL Kari Hiltula Verfasser: Nicole Steinz Matrikelnummer: Fach und angestrebter Abschluss: M.A. Fennistik

2 Inhaltsverzeichnis. EINLEITUNG 2 2. GRUNDLEGENDES ZUM GENITIV PLURAL IM FINNISCHEN Entstehung der Variation im Genitiv Plural Genitiv Plural-Formen in der Hochsprache 6 3. DARSTELLUNG DES GENITIV PLURAL IN LEHRBÜCHERN UND LERNER- GRAMMATIKEN 4. FORMEN DES GENITIV PLURAL IM LERNERFINNISCH Korpus Allgemeine Verteilung der Genitiv Plural-Varianten Beeinflussende Faktoren Unzulässige Formen ZUSAMMENFASSUNG 64 QUELLENVERZEICHNIS 65 ANHANG 66 32

3 . Einleitung Als ich vor einiger Zeit alte Aufzeichnungen aus dem Finnischunterricht durchblätterte, fand ich ein paar Texte aus meiner Anfangszeit des Finnischlernens. Abgesehen von einigen Fehlern, über die ich heute nur noch schmunzeln kann, entdeckte ich auch, dass ich für den Genitiv Plural von Wörtern wie z. B. lapsi 'Kind' und ihminen 'Mensch' die Formen lapsien und ihmisien verwendete, obwohl ich heute nur lasten und ihmisten benutze. Ich kann mich allerdings nicht erinnern, bewusst von den einen zu den anderen Formen übergegangen zu sein. Durch diese Beobachtung ist mir das erste Mal bewusst geworden, dass auch ich von der Variation betroffen bin. In dieser Arbeit möchte ich untersuchen, wie andere Finnischlernende mit dieser Variation umgehen. Ich möchte herausfinden, welche Formen sie verwenden, ob die Dauer des Finnischlernens oder auch andere Faktoren Einfluss auf die Verwendung der unterschiedlichen Varianten haben und welche Fehler die Finnischlernenden bei der Bildung der Genitiv Plural-Formen machen. Als Grundlage für die Untersuchung verwende ich das Internationale Korpus für Lernerfinnisch Kansainvälinen oppijansuomen korpus (ICLFI). Bevor ich zu dieser Untersuchung komme, werde ich zunächst darstellen, wie die Variation im Genitiv Plural entstanden ist, welche Formen es heute im Finnischen gibt und welche Formen die finnischen Muttersprachler bevorzugt verwenden. Da Lehrbücher und Lernergrammatiken im Allgemeinen einen großen Anteil daran haben, wie man die finnische Sprache erlernt, werde ich außerdem untersuchen, wie diese die Variation, aber auch die Bildung des Genitiv Plural an sich vermitteln. In der gesamten Arbeit soll es nur um die Morphologie des Genitiv Plural gehen. Welche syntaktische Rolle die Genitiv Plural-Formen innehaben und ob diese motiviert ist oder nicht, wird dabei komplett außer Acht gelassen. 2

4 2. Grundlegendes zum Genitiv Plural im Finnischen 2.. Entstehung der Variation im Genitiv Plural Im Frühurfinnischen, d. h. zur Zeit der gemeinsamen Ursprache der ostseefinnischen und der samischen Sprachen, also ca. 500 bis 000 v. Chr., gab es lediglich ein Zeichen für den Genitiv Plural. Das war der palatale Halbvokal j (PAUNONEN 974: 6). Somit hieß der Genitiv Plural von kala 'Fisch' beispielsweise *kaloj. Zwischen 000 v. Chr. und dem Jahre 0, also im Späturfinnischen der gemeinsamen Ursprache für die ostseefinnischen Sprachen, zu denen neben dem Finnischen auch das Estnische, Karelische, Lüdische, Ingrische, Wotische, Wepsische und das Livische gehören entwickelte sich der Konsonant j zum Vokal i. Das gleiche i hat auch die Grundlage für das heutige Plural-i gebildet. Deshalb war das i als Zeichen des Genitiv Plural im Begriff, nicht mehr als solches erkannt zu werden. Somit entstand eine neue Form für den Genitiv Plural, die analog zum Genitiv Singular gebildet wurde. Bei dem Beispiel kala entsprach das der Form *kalaδen (< *kalaten). Diese besteht aus dem Nominativ Plural kalat, dem Bindevokal e und dem Genitiv Singular-Zeichen n. (PAUNONEN 974: 6.) Durch den Stufenwechsel ist das *t des Nominativ Plural in dieser Verbindung zu *δ geworden. Im Laufe der Entwicklung der finnischen Sprache ist das *δ weggefallen (> *kalaen) und die dann entstandene Vokalverbindung *ae ist durch Dissimilation zu ai geworden, so dass die Form kalain entstand. Diese Form nennt man auch Genitiv II, für den kennzeichnend ist, dass er auf dem Singularstamm basiert (PAUNONEN 974: ). Ausschlaggebend für die Sichtweise, dass diese Form auf dem Singularstamm basiert, ist, dass es sich bei dem i in der Endung -in nicht um das Plural-i handelt. Das erkennt man auch ohne sprachhistorisches Wissen daran, dass das i keine Veränderungen im Stamm auslöst, wie es beim Plural-i der Fall wäre: z. B. kala + Plural-i > kaloi-. Der Stufenwechsel ist ein Phänomen, welches die Klusile p, t und k (seltener b und g), betrifft, wenn sie nach Vokalen oder stimmhaften Konsonanten auftreten. Dabei wird ihre Quantität oder Qualität verändert, z. B. rätti 'Lappen' : Gen. Sg. rätin und koti 'Zuhause' : Gen. Sg. kodin. Beim Einfachkonsonanten k kann nicht nur die Qualität verändert werden, sondern er fällt unter Umständen auch ganz weg, z. B. näky 'Anblick' : Gen. Sg. näyn. (ISK 2005: 70.) Es wird zwischen der starken und der schwachen Stufe unterschieden, wobei die starke Stufe in der Regel auftritt, wenn die folgende Silbe offen ist, und die schwache, wenn die folgende Silbe geschlossen ist. Wenn vor der offenen Silbe allerdings eine unbetonte Silbe steht, tritt die schwache Stufe auf, z. B. taloa Part. Sg. von talo 'Haus', vgl. maata Part. Sg. von maa 'Land'. Im Finnischen ist die erste Silbe immer hauptbetont und die zweite und die letzte immer unbetont. Bei langen Wörtern wechseln sich ab der dritten Silbe in der Regel nebenbetonte und unbetonte Silben ab. (ISK 2005: 72, 48.) 3

5 Nachdem die Form *kalaten entstanden war, wurde die Endung *-ten als Zeichen des Genitiv Plural verstanden und auch an andere Stämme angefügt (HÄKKINEN 985: 78). Somit entstand u. a. eine weitere Form des Genitiv II, also eine Form, die ebenfalls auf dem Singularstamm basiert, allerdings nicht auf dem Vokalstamm wie bei kalain (< kala + in), sondern auf dem Konsonantstamm: z. B ihmisten (< ihmis + ten) von ihminen 'Mensch'. In dieser Verbindung ist das t der Endung nicht vom Stufenwechsel betroffen, weshalb die Endung -ten als Ganzes erhalten geblieben ist. Der auf dem Singularstamm basierende Genitiv Plural, also der Genitiv II, ist eine Form, die im Westen Finnlands entstanden ist. Es existiert aber auch das Pendant dazu, also der Genitiv Plural, der auf dem Pluralstamm basiert: der Genitiv I. Dieser ist hauptsächlich eine ostfinnische Erscheinung. (PAUNONEN 974:, 7.) Auch in Verbindung mit dem Pluralstamm wurde die abstrahierte Endung *-ten verwendet (HÄKKINEN 985: 78), z. B. *kaloiδen (< *kaloiten). Aus dieser Form entstand durch den Wegfall des *δ und durch die Realisierung des i als j die Form kalojen. Das i tritt zwischen zwei Vokalen immer als j auf, da es eine neue Silbe einleitet (ISK 2005: 07): kaloi + en > kalo.jen. Bei anderen Wörtern, deren Pluralstamm ebenfalls auf zwei Vokale, also auf den Stammvokal und das Plural-i, endet, hat sich die Endung *-ten nicht zu -en wie bei kalojen, sondern zu -den entwickelt. Der Grund dafür ist, dass bei diesen Wörtern die Genitiv Plural-Endung nicht wie bei kala einer unbetonten, sondern einer haupt- oder nebenbetonten Silbe folgt. Deshalb ist das *δ bei diesen Wörtern nicht weggefallen (HÄKKINEN 985: 27), sondern erhalten geblieben und hat sich zum d entwickelt: z. B. *maiten > *maiδen > maiden von maa 'Land' und *kulkijoiten > *kulkijoiδen > kulkijoiden von kulkija 'Wanderer'. Aufgrund der Verteilung der Haupt- und Nebenbetonung im Finnischen sind diese Wörter im Unterschied zu kala in der Regel nicht zweisilbig, sondern ein- und dreisilbig. Bei Wörtern, deren Pluralstamm auf nur einen Vokal auf das Plural-i endet, entstand durch den Wegfall des *δ (< *t) der Endung *-ten die Endung -en wie bei kalojen. Allerdings taucht bei diesen Wörtern das Plural-i nicht als j auf, da es an dieser Stelle keine neue Silbe einleitet: *koiriten > *koiriδen > koirien von koira 'Hund'. Die letzte Endung des Genitiv Plural ist durch eine Fehlinterpretation der Genitiv Plural-Formen entstanden, bei denen die Endung *-ten an einen auf -t- endenden Konsonantstamm gehängt wurde, z. B. *neitsytten (< neitsyt + ten) von neitsyt 'Jungfrau'. Das t des Konsonantstammes wurde als Teil der Genitiv Plural-Endung verstanden und somit auch an andere Stämme gefügt: mai + tten > maitten von maa 'Land' (FORSMAN-SVENSSON 2008: tten). 4

6 Durch das Anfügen der Endung *-ten an verschiedene Stämme sind also fünf verschiedene Endungen entstanden: -in, -ten -en, -den und -tten. Diese sind aber fast immer komplementär auf die verschiedenen Stämme verteilt. Die Endungen -in und -ten können nur an Singularstämme gehängt werden, wobei -ten nur an Konsonantstämme und -in nur an Vokalstämme gefügt werden kann. Die Endungen -en, -den und -tten werden dagegen an die Pluralstämme gehängt. Die ISK schreibt, dass die Endung -en nach Pluralstämmen auftritt, die nur auf -i- oder auf einen Vokal und j (-Vj-) enden. Eine Ausnahme stellen Worttypen dar, die im Nominativ und im Stamm auf -i / -i- enden (-i : -i-). Bei diesen wird die Endung -en nicht an den Pluralstamm, sondern an den singularischen Vokalstamm gehängt, z. B. lasi 'Glas' : lasi- : lasien. (ISK 2005: 0.) Genauer gesagt handelt es sich bei diesem -en um eine andere Endung als das -en, das an alle anderen Stämme angefügt werden kann (KARLSSON 982: 286). Die Endungen -den ~ -tten, die immer miteinander variieren können, werden laut ISK (2005: 0) nur an Pluralstämme gehängt, die auf einen Vokal und i (-Vi-) also das Plural-i enden. Durch die Darstellung in der ISK wird der Eindruck erweckt, dass die Endungen -den ~ -tten und -en an jeweils verschiedene Stämme angefügt werden. Allerdings ist das nicht ganz der Fall. Dass laut ISK die Endung -en u. a. an Pluralstämme gefügt wird, die auf -Vj- enden, ist in diesem Sinne irreführend, wenn auch richtig. Bei dem j handelt es sich allerdings um das Plural-i, das dadurch als j realisiert ist, weil es durch die Endung -en, die mit einem Vokal beginnt, nicht der Silbengipfel ist, sondern die Silbe einleitet. Somit werden nicht nur die Endungen -den ~ -tten an auf -Vi- endende Pluralstämme gehängt, sondern auch die Endung -en. Abbildung : Übersicht über verschiedene Möglichkeiten der Genitiv Plural-Bildung. 5

7 Ursprünglich waren die Endungen -den ~ -tten und die Endung -en trotzdem komplementär verteilt: -den ~ -tten folgte haupt- und nebenbetonten Silben und -en folgte unbetonten Silben (RAPOLA 966: 4), so dass -den ~ -tten in ein- und dreisilbigen Wörtern vorkam und -en in erster Linie in zweisilbigen Wörtern. Bei vielen der dreisilbigen Wörter ist allerdings im Laufe der Zeit neben den Genitiv Plural-Varianten mit den Endungen -den ~ -tten analog zu den Wörtern, bei denen die Endung -en einer unbetonten Silbe folgt, auch noch eine Variante mit der Endung -en entstanden, z. B. harakoiden ~ harakkojen von harakka 'Elster', vgl. akkojen von akka 'Weib, alte Frau' (ITKONEN 957: 268). Neben den austauschbaren Endungen -den ~ -tten und dieser eben genannten Analogie, die vielen dreisilbigen Wörtern zu einer weiteren Variante verholfen hat, ist es vor allem dem Umstand, dass man Genitiv Plural-Formen nicht nur vom Plural-, sondern u. U. auch vom Singularstamm bilden kann, geschuldet, dass es bei vielen Wörtern mehrere Genitiv Plural-Varianten gibt. Die möglichen Genitiv Plural-Endungen -in, -ten -en, -den und -tten, die aus der Endung *-ten entstanden sind, beziehen sich nur auf die finnische Hochsprache. Die Variantenvielfalt der Endungen und Genitiv Plural-Formen in den Dialekten ist weitaus größer. Beispielsweise existieren für das Wort vakka 'Spanschachtel, Kiste' zusätzlich zu den in der Hochsprache vorkommenden Varianten vakkojen und vakkain u. a. folgende Genitiv Plural-Formen: vakkoen, vakkoin und vakkoehen, die auf dem Pluralstamm basieren, und vakkaan, vakkaen, vakkajen und vakkatten, die auf dem Singularstamm aufbauen (WIIK 2006: 72) Genitiv Plural-Formen in der Hochsprache Da die Bildung des Genitiv Plural teils vom Ende des Stammes, teils von der Silbenzahl des Stammes und teils von der Länge der Penultima der vorletzten Silbe abhängt (ISK 2005: 6), werde ich im Folgenden die Worttypen mit ihren dazugehörigen Genitiv Plural-Formen betrachten. Dabei verwende ich im Großen und Ganzen die Einteilung der Worttypen, wie sie im Wörterbuch CD-perussanakirja (CD-PS) angewendet wird. Dort unterscheidet man zwischen 49 Worttypen für Simplizia und zwei Typen für Komposita. Da in dieser Arbeit nur der Genitiv Plural betrachtet werden soll, fasse ich einige wenige Worttypen zusammen, bei denen bespielsweise nur Unterschiede in anderen Kasus auftauchen, so dass nun 44 Worttypen für Simplizia entstehen. Die Worttypen für Komposita werden so beibehalten. 6

8 Da es nicht nur wichtig ist, welche Genitiv Plural-Formen es für einen Worttyp gibt, sondern auch, welche Form häufiger verwendet wird, werde ich auch dies darstellen. Dabei ist es tatsächlich fast immer notwendig, die Worttypen einzeln zu betrachten, teilweise sogar die Untergruppen eines Worttyps, da sich fast nie pauschal sagen lässt, dass beispielsweise die langen Endung -den ~ -tten häufiger vorkommen würden als -en. Welche Genitiv Plural-Form häufiger auftritt, lässt sich im CD-PS nur teilweise eindeutig ablesen. Wirklich eindeutig ist dieses Wörterbuch nur in den Fällen, in denen es um eher seltene Formen geht, da diese in Klammern stehen. Wenn es mehrere nicht untypische Varianten gibt, wird im CD-PS angestrebt, die frequentere Form an erster Stelle zu nennen, auch wenn das nirgendwo erwähnt wird. Dies wird deutlich, wenn man die Reihenfolge der Wörter mit der in anderen Quellen vergleicht. Allerdings gibt es auch Worttypen, in denen die möglichen Varianten ungefähr gleich gebräuchlich sind. In diesen Fällen ist die Darstellung in Wörterbüchern insofern schwierig, dass immer eine der Formen an erster Stelle stehen muss und die andere an zweiter Stelle. Es ist daher oft nicht eindeutig, ob die an erster Stelle stehende Form wirklich die gebräuchlichere ist oder ob beide annähernd gleich gebräuchlich sind. Deswegen kann die Reihenfolge der Varianten beim CD-PS nicht als sichere Angabe zur häufiger und weniger häufig vorkommenden Form gewertet werden. Als aussagekräftigere Quellen habe ich darum die deskriptive Grammatik Iso suomen kielioppi von Auli Hakulinen e. a. und den Sprachführer Uusi kieliopas von Terho Itkonen gewählt. Wie bereits geschrieben, müssen die Worttypen fast immer einzeln betrachtet werden, wenn es darum geht, welche Form bzw. Endung häufiger auftritt. Eine Endung, über die sich allerdings eine worttypenübergreifende Aussage machen lässt, ist die Endung -in. Diese kommt in jedem Worttyp, in dem sie überhaupt zulässig ist, seltener vor als die jeweils andere Variante oder die jeweils anderen Varianten. Das wird auch im CD-PS eindeutig dargestellt, da diese Form jeweils in Klammern steht. Die ISK (2005: 2) und Itkonen (2000: 54) schreiben, dass diese Endung heute hauptsächlich nur noch in alten Komposita und in festen Ausdrücken vorkommt, z. B. velkojainkokous 'Gläubigerversammlung' und kautta rantain 'auf Umwegen, indirekt'. Auch von einigen pluralischen Namen wird noch der Genitiv II mit -in gebildet, z. B. Yhdysvaltain von Yhdysvallat 'die Vereinigten Staaten' und Virtain von Virta 'Familie Virta'. Uneinig sind sich das CD-PS, die ISK und Itkonen jedoch darüber, bei welchen Worttypen diese Endung überhaupt noch zulässig ist. 7

9 Eine weitere worttypenübergreifende Aussage lässt sich über die Verteilung der Endungen -den und -tten machen. Sowohl die ISK (2005: ) als auch Itkonen (2000: 54) schreiben, dass die Endung -den deutlich häufiger vorkommt als die Endung -tten. Die ISK weist noch darauf hin, dass -tten in Verbindung mit einem Possessivsuffix häufiger auftritt als ohne Possessivsuffix und dass diese Endung in der gesprochenen Sprache öfter auftaucht als in der Sachprosa. Da Itkonen einen Sprachführer geschrieben hat, gibt er an dieser Stelle auch die Empfehlung, im Allgemeinen der Endung -den den Vorzug zu geben. Auch in Verbindung mit Possessivsuffixen sieht er kein Problem darin, -den zu verwenden. Im CD-PS wurde übrigens auch immer die Form mit -den der mit -tten vorangestellt. Damit ist klar, dass die Formen mit -in selten sind und die Varianten mit -tten seltener vorkommen als die Formen mit -den. Es ist dagegen jedoch nicht ersichtlich, ob nun -in oder -tten seltener vorkommt, wenn beide Endungen in einem Worttyp möglich sind. Deshalb habe ich die Häufigkeit der Formen mit der Suchmaschine Google unter überprüft, obwohl die Ergebnisse mit Vorsicht zu genießen sind. Bei dieser Suche habe ich die Funktion täsmällisellä ilmauksella [Übersetzung N.S.: mit dem genauen Wortlaut] verwendet, damit nicht auch alle anderen Kasusformen der einzelnen Lexeme gefunden werden. Außerdem habe ich die Suche nur auf Treffer aus Finnland begrenzt, damit Google hauptsächlich die Genitiv Plural-Formen von Muttersprachlern findet. Natürlich sind auch unter diesen Ergebnissen mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit Treffer, die nicht von Muttersprachlern stammen, aber diese sollten innerhalb Finnlands eher die Ausnahme darstellen. Bei der Auswertung der Google-Treffer muss man auch beachten, dass im Internet nicht nur schriftsprachliche Texte zu finden sind, sondern auch Texte, die eher der gesprochenen Sprache entsprechen, beispielsweise die Texte in Foren oder Blogs. Dadurch könnten vermehrt Formen auftauchen, die in der Schriftsprache eher selten auftreten. Außerdem wurden inzwischen viele alte Texte digitalisiert und sind somit möglicherweise im Internet zu finden. Diese Texte können Formen enthalten, die heute eher selten vorkommen. Trotz dieser Schwachstellen der Google-Suche, habe ich sie in dieser Arbeit verwendet, um wenigstens eine Tendenz zu bekommen, welche Variante häufiger verwendet wird. Dabei muss gerade beim Vergleich der Formen mit -tten und -in beachtet werden, dass bei den Formen mit -in auch Instruktivformen dabei sein können, z. B. paperein 'mit Papier'. Da das Ergebnis der Google-Suche in diesem Fall jedoch eindeutig ist und die Endung -tten häufiger vorkommt als -in, hat es keine große Bedeutung, dass sich ein paar Nicht-Genitiv-Plural-Formen unter den Ergebnissen befinden 8

10 könnten (vgl. Tabelle ). Bei omenain gib es zwar zehn Treffer mehr als bei omenoitten, aber das ist erstens nur ein sehr geringer Unterschied und zweitens ist sicherlich auch die ein oder andere Instruktivform unter den Treffern. -tten -in asioitten asiain omenoitten 200 omenain 20 sairaaloitten.950 sairaalain.030 solakoitten 8 solakkain 5 kavereitten kaverein korkeitten korkeain 30 häufiger auftretende Variante Tabelle : Google-Treffer für Genitiv Plural-Formen mit -tten und -in. Die 44 Worttypen für Simplizia sortiere ich danach, ob sie einstämmig (Typ -20) oder zweistämmig (Typ 2-44) sind, wobei ich dann u. a. noch weiter danach unterteile, ob sie auf kurzen oder langen Vokal bzw. bei den zweistämmigen auf Vokal oder Konsonanten enden. Zunächst werden die einstämmigen, also lediglich vokalstämmigen Worttypen betrachtet, die im Nominativ auf einen kurzen Vokal enden (Typ -4). Es gibt sechs auf -a / -ä 2 (Typ -6), einen auf -e (Typ 7), vier auf -i (Typ 8-) und drei auf -o / -ö oder -u / -y endende Worttypen (Typ 2-4). Bei allen auf -a / -ä endenden Typen kann neben dem Genitiv I auch der Genitiv II mit -in gebildet werden. (CD-PS 997; ISK 2005: 2; ITKONEN 2000: 54.). kala 'Fisch' : kala- (9) 3 kalojen ~ (kalain) Die Wörter des Typs kala enden auf -a / -ä. Es gehören sowohl zweisilbige als auch dreiund mehrsilbige Wörter zu diesem Worttyp. Die zweisilbigen Wörter enden allerdings nur auf -a und der erste Vokal des Wortes ist entweder a, e oder i. Um den Genitiv I von diesem Worttyp bilden zu können, wird zuerst der (starke) Pluralstamm benötigt. Dieser entsteht durch das Hinzufügen eines Plural-i, wobei durch das Hinzufügen des i aus dem Schlussvokal des Stammes a / ä ein o / ö wird: kala + i > 2 Wenn nicht ausdrücklich von Morphemen die Rede ist, die als vorder- und hintervokalische Variante existieren, verwende ich immer a / ä statt A. 3 In Klammern steht jeweils die Zahl des Worttyps, unter der man ihn im CD-PS findet. 9

11 kaloi-. An diesen Pluralstamm wird nun die Genitiv Plural-Endung -en angefügt. Das Plural-i wird aufgrund der zwischenvokalischen Position in Form des j realisiert: kaloi + en > kalojen. 4 Der Genitiv II wird bei allen auf -a / -ä endenden Worttypen gebildet, indem man die Endung -in an den (starken) Singularstamm hängt: kala + in > kalain. Da diese Form eher selten vorkommt, habe ich sie wie auch im CD-PS in Klammern geschrieben. Auch die ISK (2005: 2) und Itkonen (2000: 54) führen diese Genitiv Plural-Form bei allen auf -a / -ä endenden Wörtern an, wenn sie auch eher selten vorkommt. Itkonen hält den Genitiv II bei den auf -a / -ä endenden Worttypen im Unterschied zum Genitiv II bei anderen Worttypen eher für stilfärbend als für veraltet. 2. koira 'Hund' : koira- (0) koirien ~ (koirain) Zum Worttyp koira gehören zweisilbige Wörter, die auf -a / -ä enden, wobei der Vokal der ersten Silbe bei den auf -a endenden Wörtern o oder u ist. Des Weiteren gehören zu diesem Worttyp drei- oder mehrsilbige Wörter, die auf -va / -vä, -ma / -mä, -ja / -jä oder -isa / -isä enden, also auch alle Präsens Partizipien und Agenspartizipien. Auch auf -la / -lä, -na / -nä oder -ra / -rä endende Wörter sind Teil dieser Gruppe in der Regel aber nur, wenn sie Adjektive sind (ISK 2005: 9). Der Genitiv I dieses Typs wird, wie auch beim Worttyp kala, durch das Anfügen der Genitiv Plural-Endung -en an den (starken) Pluralstamm gebildet. Der Unterschied zum Typ kala besteht nur in der Bildung des Pluralstammes. Hier findet durch das Hinzufügen des Plural-i nicht der Lautwechsel von a / ä zu o / ö statt, sondern das a / ä fällt weg: koira + i > koiri + en > koirien. 3. kulkija 'Wanderer' : kulkija- (2) kulkijoiden ~ kulkijoitten ~ (kulkijain) Die Wörter des Typs kulkija sind drei- und mehrsilbig, wobei die vorletzte Silbe in der Regel kurz ist. Typische Endungen der Wörter dieses Worttyps sind -ija / -ijä, -la / -lä, -na / -nä oder -ra / -rä, wobei die Wörter, die auf -la / -lä, -na / -nä oder -ra / -rä enden, im Unterschied zu denen des Typs koira, in der Regel Substantive sind (ISK 2005: 9). Auch einige Wörter, die statt auf einen kurzen auf einen langen Vokal enden, gehören in diese 4 Die synchronen Bildungsregeln des Genitiv Plural werden als Teil des Basiswissens aufgefasst, weshalb keine Quellverweise erfolgen. 0

12 Gruppe. Das ist bei Wörtern der Fall, die auf -ia / -iä oder -ua /- yä enden, aber auch bei einigen auf -ea endenden jungen Lehnwörtern, wie z. B. idea 'Idee'. (ISK 2005: 98.) Für diesen Worttyp gibt es zwei mögliche Formen des Genitiv I. Jedoch unterscheiden sich diese nur durch die Endung. Der Pluralstamm wird gebildet, indem das Plural-i an den Stamm gehängt wird, in dem der Lautwechsel von a / ä zu o / ö stattfindet, wie auch beim Typ kala. An diesen Pluralstamm können nun die Endungen -den ~ -tten gehängt werden: kulkijoi + den ~ tten > kulkijoiden ~ kulkijoitten. 4. omena 'Apfel' : omena- () omenien ~ omenoiden ~ omenoitten ~ (omenojen) ~ (omenain) Der Worttyp omena umfasst einige wenige, lexikalisierte, drei- oder mehrsilbige Wörter, die auf -va / -vä, -ma / -mä, -ja / -jä, -la / -lä, -na / -nä, -ra / -rä oder -ija / -ijä enden. Das Besondere an diesem Worttyp ist, dass er zwei Pluralstämme hat. In einem fällt das a / ä vor dem Plural-i weg wie bei koira und in dem anderen wird es zu o / ö wie bei kala: omeni- und omenoi-. Mit dem omenoi-stamm und den Endungen -den ~ -tten und -en werden drei Formen des Genitiv I gebildet: omenoi + den ~ tten ~ en > omenoiden ~ omenoitten ~ omenojen. Aber auch mit dem omeni-stamm und der Endung -en kann eine Form des Genitiv I gebildet werden: omeni + en > omenien. Laut CD-PS kommt bei diesem Worttyp nicht nur der Genitiv II selten vor, sondern auch die Form omenojen. Die ISK (2005: 6 7) schreibt, dass bei auf -la / -lä, -na / -nä und -ra / -rä endenden Substantiven, die im Pluralstamm statt des a / ä ein o / ö haben, entweder ausschließlich oder vorherrschend die Endung -den verwendet werden. Da die genannten Endungen nicht nur in diesem Worttyp auftreten, sondern auch beim Worttyp kulkija, gilt das ausschließliche Vorkommen von -den für einen Teil des Typs kulkija und das vorherrschende Vorkommen für den Typ omena, so dass also auch die ISK der Meinung ist, dass omenojen seltener vorkommt als omenoiden. Allerdings findet man keinen Hinweis darauf, ob ihrer Meinung nach omenien häufiger oder seltener verwendet wird als die Varianten mit o / ö im Pluralstamm. Deshalb habe ich eine Google-Suche durchgeführt. Doch auch dabei konnte keine eindeutige Tendenz zu der einen oder anderen Form erkannt werden. Möglicherweise werden die Genitiv Plural-Formen von Wörtern, die wie die Wörter des Typs koira auf -va / -vä, -ma / -mä, -ja / -jä enden oder auf -la / -lä, -na / -nä, -ra / -rä endende Adjektive sind, eher mit der Endung -en gebildet und bei Wörtern, die wie der Typ kulkija entweder auf -ija / -ijä enden oder auf -la / -lä, -na / -nä, -ra / -rä endende Substantive sind, eher mit der Endung -den verwendet. Beispielsweise

13 wurde beim Adjektiv hatara 'lückenhaft' häufiger hatarien benutzt und beim Substantiv hattara 'Wölkchen, Zuckerwatte' eher hattaroiden. Trotzdem scheint es auch stark vom einzelnen Lexem abzuhängen: harava 'Rechen, Harke' ist häufiger mit der Endung -den anzutreffen als mit -en, obwohl die Wörter mit der Endung -va / -vä sonst nur die Genitiv Plural-Endung -en bekommen (vgl. Tabelle 2). -(i)en -den -tten -(oj)en haravien 600 haravoiden haravoitten 40 haravojen 2 hatarien hataroiden 80 hataroitten 2 hatarojen 2 hattarien 30 hattaroiden.550 hattaroitten 200 hattarojen 90 omenien omenoiden 3.00 omenoitten 200 omenojen 350 probleemien probleemoiden 30 probleemoitten probleemojen 30 am häufigsten auftretende Variante Tabelle 2: Google-Treffer für Genitiv Plural-Formen des Typs omena katiska 'Reuse': katiska- (3) katiskojen ~ katiskoiden ~ katiskoitten ~ (katiskain) Die Wörter des Worttyps katiska enden auf -a / -ä und sind in der Regel dreisilbig. Es gibt drei Formen für den Genitiv I, die alle mit dem Pluralstamm gebildet werden, der den Lautwechsel von a / ä zu o / ö durchläuft. Zum einen gibt es wie bei kulkija die Formen mit den Endungen -den ~ -tten und zum anderen die analog zum Worttyp kala gebildete Form mit der Endung -en: katiskoi + den ~ tten ~ en > katiskoiden ~ katiskoitten ~ katiskojen. Dazu, ob die lautgesetzliche Form mit -den oder die analoge Form mit -en bei diesem Typ öfter verwendet wird, schreiben weder die ISK noch Itkonen etwas. Bei der Google- Suche zeigt sich, dass es eine Zweiteilung gibt. Bei Wörtern, die auf zwei verschiedene Konsonanten (C) und a / ä (-C C 2 a/ä) enden, wie keskusta 'Zentrum', wird die analoge Form häufiger verwendet. Im Gegensatz dazu wird bei Wörtern, die auf ein oder zwei Vokale, Konsonant und a / ä (-(V)VCa/ä) enden, wie kitara 'Gitarre' und sairaala 'Krankenhaus', die lautgesetzliche Form mit -den öfter verwendet (vgl. Tabelle 3). 5 Weitere Ergebnisse der Google-Suche auch für die noch folgenden Worttypen sind im Anhang zu finden. 2

14 -C C 2 a/ä -(V)VCa/ä -en -den jalustojen jalustoiden 240 keskustojen keskustoiden 300 areenojen.920 areenoiden 6.60 kitarojen 20 kitaroiden kollegojen kollegoiden sairaalojen sairaaloiden am häufigsten auftretende Variante Tabelle 3: Google-Treffer für Genitiv Plural-Formen des Typs katiska. 6. solakka 'schlank' : solakka- ~ solaka- (4) solakkojen ~ solakoiden ~ solakoitten ~ (solakkain) Beim Worttyp solakka handelt es sich um dreisilbige Wörter, die auf -kka / -kkä, vereinzelt auch auf -ppa oder -tta enden. Sie sind damit vom quantitativen Stufenwechsel betroffen. Beim Anfügen der Genitiv Plural-Endungen muss also beachtet werden, an welchen Stamm sie angefügt werden. Die Endungen -den ~ -tten werden immer an den schwachen Pluralstamm und die Endung -en an den starken Pluralstamm gehängt: solakoi + den ~ tten > solakoiden ~ solakoitten; solakkoi + en > solakkojen. Bei den auf -kka / -kkä endenden Wörtern werden fast ausschließlich die Varianten mit den Endungen -den verwendet. Bei auf -ppa und -tta endenden ist das von Lexem zu Lexem unterschiedlich. Beispielsweise ist bei ulappa 'offene See' ulapoiden gebräuchlicher, bei pohatta 'Magnat' ist es pohattojen und bei navetta 'Viehstall, Kuhstall' sind beide Varianten ungefähr gleich häufig anzutreffen. (ISK 2005: 9 20.) Nach der umfangreichen Gruppe der im Nominativ auf ein kurzes -a / -ä endenden Worttypen folgt nun der einzige einstämmige Worttyp, der im Nominativ auf ein kurzes -e endet. 7. nalle 'Teddybär' : nalle- (8) nallejen ~ (nallein) Zu diesem Worttyp gehören Wörter, die im Nominativ und im Singularstamm auf -e / -eenden. Von diesen Wörtern können sowohl der Genitiv I als auch der Genitiv II gebildet werden. Der Genitiv II besteht aus dem (starken) Singularstamm und der Endung -in: nalle + in > nallein. Bei der Bildung des (starken) Pluralstammes, der für den Genitiv I ge- 3

15 braucht wird, finden keine Veränderungen im Stamm statt: nalle + i > nallei-. An diesen Stamm wird dann die Endung -en gehängt: nallei + en > nallejen. 8. risti 'Kreuz' : risti- (5) ristien ~ (ristein) Zum ersten der vier auf -i endenden Worttypen gehören zweisilbige Wörter, aber auch dreisilbige Wörter, deren vorletzte Silbe in der Regel lang und geschlossen ist, und vierund mehrsilbige Wörter. Bei Wörtern dieses Worttyps kommt laut CD-PS nur eine Genitiv Plural-Form vor. Diese besteht aus dem (starken) Singularstamm und der Genitiv Plural-Endung -en: risti + en > ristien. Die ISK (2005: 2) und Itkonen (2000: 54) nennen allerdings zusätzlich noch eine Genitiv Plural-Variante, die aus der Endung -in und dem Singularstamm besteht, wobei das i des Singularstammes vor dem i der Endung zum e wird: risti + in > ristein. Itkonen hält diese Form aber eher nur noch theoretisch für möglich und bezeichnet sie als veraltet. Die ISK findet die Endung -in in Verbindung mit diesem Worttyp nicht ungewöhnlicher als in Verbindung mit den auf -a / -ä endenden Worttypen. 9. paperi 'Papier' : paperi- (6) paperien ~ papereiden ~ papereitten ~ (paperein) Die Wörter des Typs paperi sind drei- und mehrsilbig, wobei die vorletzte Silbe in der Regel kurz oder lang und offen ist. Auch hier kann der Genitiv II mit der Endung -en gebildet werden: paperi + en > paperien. Wie auch beim Typ risti halten die ISK (2005: 2) und Itkonen (2000: 54) die Genitiv Plural-Form mit der Endung -in für eine mögliche Form. Itkonen hält die Form wie auch beim Typ risti trotzdem für veraltet. Die Bildung dieser Variante erfolgt genau wie beim Typ risti: paperi + in > paperein. Neben den zwei eben genannten sind zwei Formen des Genitiv I möglich, wobei bei der Bildung des Pluralstammes das i am Ende des Stammes vor dem Plural-i zu e wird: paperi + i > paperei-. An diesen Stamm werden die Endungen -den ~ -tten gehängt: paperei + den ~ tten > papereiden ~ papereitten. Wenn die Wörter auf -li, -mi oder -ni enden, wird eher die Genitiv Plural-Form mit der Endung -en verwendet als die mit der Endung -den. Das Gleiche gilt für Wörter, die auf -ri enden und deren vorletzte Silbe lang ist. (ISK 2005: 6 7.) Für die auf -ri endenden Wörter, deren vorletzte Silbe kurz ist, und für die auf -si endenden Wörter habe ich eine Google-Suche durchgeführt. Bei den auf -si endenden Wörtern, deren vorletzte 4

16 Silbe immer lang ist, wird die Form mit -en bevorzugt, z. B. bei poliisi 'Polizist, Polizei'. Bei den auf -ri endenden zeigt sich die Tendenz, dass bei vier- und mehrsilbigen Wörtern ebenfalls eher die Form mit der Endung -en verwendet wird, z. B. bei kalenteri 'Kalender'. Bei den dreisilbigen Wörtern ist es sehr lexemabhängig, welche Form häufiger vorkommt. Bei einigen ist -den häufiger anzufinden, z. B. bei teatteri 'Theater' und kaveri 'Freund. Bei anderen taucht -en häufiger auf, z. B. bei ajuri 6 'Kutscher' und paperi. Bei wieder anderen Wörtern ist die Verteilung relativ ausgeglichen, z. B. bei luostari 'Kloster' (vgl. Tabelle 4). -ri (dreisilbig) -ri (vier- und mehrsilbig) -si -en -den -tten ajurien ajureiden ajureitten kaverien kavereiden luostarien luostareiden naapurien naapureiden paperien papereiden teatterien teattereiden kalenterien kalentereiden ministerien ministereiden professorien professoreiden poliisien poliiseiden 2.70 proteesien proteeseiden 3 am häufigsten auftretende Variante Tabelle 4: Google-Treffer für Genitiv Plural-Formen von Wörtern des Typs paperi, die auf -ri (kurze vorletzte Silbe) und -si enden. 0. ovi 'Tür' : ove- (7) ovien Der Worttyp ovi unterscheidet sich von allen bisher genannten Worttypen, weil am Ende des Singularstammes ein anderer Vokal vorkommt als im Nominativ nämlich ein e statt des i. Auch das Wort kolme 'drei' gehört laut CD-PS bei der Bildung der Pluralformen in diese Gruppe, obwohl es im Nominativ nicht auf i endet. Von den Wörtern dieses Worttyps kann nur der Genitiv I gebildet werden, der aus dem (starken) Pluralstamm, in dem das e vor dem i wegfällt, und der Genitiv Plural- Endung -en besteht: ove + i > ovi + en > ovien. 6 Bei diesem Wort taucht ausnahmsweise die Endung -tten häufiger auf als -den. 5

17 . vanhempi 'Elternteil; älter' : vanhempa- ~ vanhemma- (6) vanhempien ~ (vanhempain) Zum Worttyp vanhempi gehören drei- oder mehrsilbige Wörter, die im Nominativ auf -mpi, im Stamm aber auf -mpa- / -mpä- bzw. -mma- / -mmä- enden. Sie sind also vom qualitativen Stufenwechsel betroffen. Der Großteil der Wörter dieses Typs sind Komparative. Die Genitiv Plural-Formen dieser Wörter werden genau wie die der Wörter des Typs koira gebildet. Der Genitiv I wird durch das Hinzufügen der Endung -en an den starken Pluralstamm, in dem das a / ä vor dem i wegfällt, gebildet: vanhempa + i > vanhempi + en > vanhempien. Der Genitiv II besteht aus dem starken Singularstamm und der Endung -in: vanhempa + in > vanhempain. Die letzte Gruppe der einstämmigen, auf kurzen Vokal endenden Worttypen sind die auf o / ö bzw. u / y endenden. Da sie sich vollkommen gleich verhalten, wird nicht noch einmal zwischen auf o / ö und u / y endenden Typen unterschieden. Bei der Bildung des Pluralstammes wird der Stammvokal jeweils nicht verändert, sondern das i einfach hinzugefügt, z. B. valo + i > valoi-. 2. valo 'Licht' : valo- () valojen Der erste der auf o / ö oder u / y endenden Worttypen besteht aus zweisilbigen Wörtern und aus drei- und mehrsilbigen Wörtern, deren vorletzte Silbe in der Regel lang ist. Bei diesem Worttyp wird die Genitiv Plural-Endung -en an den (starken) Pluralstamm gehängt: valoi + en > valojen. Neben dem Genitiv I ist laut Itkonen (2000: 54) theoretisch auch der Genitiv II mit der Endung -in möglich, wobei er diese Form für veraltet hält. Die ISK und das CD-PS nennen diese Form gar nicht, weshalb auch ich in dieser Arbeit diese Form nicht als zulässige Variante der Hochsprache betrachten werde. 3. palvelu 'Dienst, Service' : palvelu- (2) palvelujen ~ palveluiden ~ palveluitten Die Wörter des Typs palvelu enden auf o / ö oder u / y und sind drei- und mehrsilbig, wobei ihre vorletzte Silbe in der Regel kurz ist. Es gibt drei Formen für den Genitiv I. Eine besteht wie beim Typ valo aus dem Pluralstamm und der Endung -en: palvelui + en > palvelujen. Die beiden anderen basieren 6

18 auf dem gleichen Stamm. Die Endungen sind jedoch -den ~ -tten: palvelui + den ~ tten > palveluiden ~ palveluitten. Auch hier ist laut Itkonen (2000: 54) theoretisch der Genitiv II mit der Endung -in möglich, wobei er auch hier seiner Meinung nach veraltet ist. Da die ISK und das CD-PS diese Form hier ebenfalls nicht anführen, zähle ich sie auch nicht mit zu den zulässigen Varianten. Bei den auf -sto / -stö endenden Wörtern wie varasto 'Vorrat, Lager' kommt die Endung -en deutlich häufiger kommt als -den. Auch bei dreisilbigen auf -lu / -ly endenden Wörtern, deren vorletzte Silbe lang ist, z. B. kokeilu 'Experiment, Versuch', und bei mehr als dreisilbigen auf -lu / -ly endenden Wörtern wie menettely 'Verfahren, Prozedur' sind die Formen mit der Endung -en gewöhnlicher. Dagegen werden bei Wörtern, die auf ein einfaches -o / -ö enden und deren vorletzte Silbe kurz ist, wie z. B. numero 'Nummer, Ziffer', die Formen mit der Endung -den häufiger verwendet. (ISK 2005: 6 7, 9). Anhand der Google-Suche lässt sich außerdem feststellen, dass bei auf -su / -sy endenden Wörtern, deren vorletzte Silbe immer lang ist, die Endung -en weitverbreiteter ist. Bei den auf -lu / -ly endenden Wörtern, deren vorletzte Silbe kurz ist, gibt es zum einen Wörter, bei denen -den üblicher ist, und zum anderen Wörter, bei denen -en gewöhnlicher ist (vgl. Tabelle 5). -lu / -ly -su / -sy -en -den jakelujen jakeluiden katselujen katseluiden.700 palvelujen palveluiden puhelujen puheluiden julkaisujen julkaisuiden ratkaisujen ratkaisuiden am häufigsten auftretende Variante Tabelle 5: Google-Treffer für Genitiv Plural-Formen von Wörtern des Typs palvelu, die auf -lu / -ly (kurze vorletzte Silbe) und -su / -sy enden. 4. laatikko 'Schublade, Schachtel, Auflauf' : laatikko- ~ laatiko- (4) laatikkojen ~ laatikoiden ~ laatikoitten Der Worttyp laatikko besteht wie der Typ palvelu ebenfalls aus drei- und mehrsilbigen Wörtern. Er unterscheidet sich dadurch vom eben genannten Worttyp, dass er auf -kko / -kkö endet und somit vom quantitativen Stufenwechsel betroffen ist. Dabei wird die Genitiv Plural-Endung -en an den starken Pluralstamm gehängt und die Endungen -den ~ 7

19 -tten an den schwachen (ISK 2005: 9): laatikkoi + en > laatikkojen; laatikoi + den ~ tten > laatikoiden ~ laatikoitten. Wie auch bei den anderen auf o / ö oder u / y endenden Worttypen nennt Itkonen (2000: 54) den Genitiv II mit der Endung -in als theoretisch mögliche, aber veraltete Form. Auch hier werde ich diese nicht als mögliche Form der Hochsprache betrachten, da auch die ISK und das CD-PS diese Variante nicht anführen. Bei dreisilbigen Wörtern dieses Worttyps wird vorherrschend die Variante mit der Endung -den verwendet, bei den vier- und mehrsilbigen Wörtern ist dagegen die Form mit -en gewöhnlicher. (ISK 2005: 9 20.) Die folgenden sechs Worttypen (Typ 5-20) sind wie auch die bisher genannten Worttypen einstämmig, enden aber im Gegensatz zu diesen im Nominativ nicht auf einen kurzen, sondern auf einen langen Vokal entweder auf einen Doppelvokal, einen Diphthong oder eine andere Vokalverbindung. 5a. maa 'Land' : maa- (8) maiden ~ maitten 5b. vapaa 'frei' : vapaa- (7) vapaiden ~ vapaitten 5c. filee 'Filet' : filee- (20) fileiden ~ fileitten Unter dem Worttyp maa habe ich drei Worttypen zusammengefasst, die im CD-PS als verschiedene Worttypen betrachtet werden. Der Grund dafür ist, dass sie sich lediglich bei der Bildung des Illativ Singular und Plural unterscheiden, sich im Bezug auf den Genitiv Plural aber gleich verhalten. Sowohl der Typ maa, vapaa als auch filee endet auf einen Doppelvokal. Zum Typ maa gehören außerdem Wörter, die mit einem auf -i endenden Diphthong abschließen, wie u. a. fast alle Wochentage und einige Feiertage, z. B. sunnuntai 'Sonntag' und helluntai 'Pfingsten'. Von diesem Worttyp werden zwei Formen des Genitiv I gebildet. Um den Pluralstamm zu bilden, wird der Doppelvokal gekürzt bzw. fällt die zweite Komponente des Diphthongs das i weg: maa + i > mai-; sunnuntai + i > sunnuntai-. Dieser Pluralstamm wird mit den Endungen -den ~ -tten versehen: mai + den ~ tten > maiden ~ maitten; sunnuntai + den ~ tten > sunnuntaiden ~ sunnuntaitten. 8

20 6. suo 'Sumpf, Moor' : suo- (9) soiden ~ soitten Der Worttyp suo umfasst einige wenige, einsilbige Wörter, die auf einen sich öffnenden Diphthong enden. Bei der Bildung des Pluralstammes fällt im Unterschied zum Typ maa (z. B. sunnuntai) nicht der zweite, sondern der erste Vokal des Diphthongs weg: suo + i > soi-. An diesen Stamm werden dann aber wie beim Typ maa die Endungen -den ~ -tten gehängt: soi + den ~ tten > soiden ~ soitten. 7. valtio 'Staat' : valtio- (3) valtioiden ~ valtioitten Die Wörter des Worttyps valtio enden auf eine Vokalverbindung, deren zweiter Bestandteil ein o / ö ist in der Regel sind das die Verbindungen -io / -iö und -eo. Wie bei den auf -o / -ö endenden Worttypen, finden keine Veränderungen im Stamm statt, wenn das Plural-i hinzugefügt wird: valtio + i > valtioi-. Zur Bildung des Genitiv Plural können ebenfalls die Endungen -den ~ -tten verwendet werden: valtioi + den ~ tten > valtioiden ~ valtioitten. 8. korkea 'hoch' : korkea- (5) korkeiden ~ korkeitten ~ (korkeain) Auch der Worttyp korkea umfasst Wörter, die auf eine Vokalverbindung enden, allerdings handelt es sich hier um die Kombination -ea / eä. Das a / ä fällt bei der Bildung des Pluralstammes weg: korkea + i > korkei-. Auch hier werden die beiden Genitiv Plural-Endungen -den ~ -tten verwendet: korkei + den ~ tten > korkeiden ~ korkeitten. Neben diesen beiden Formen des Genitiv I ist hier im Unterschied zu den bisher genannten einstämmigen, auf einen langen Vokal endenden Worttypen auch der Genitiv II möglich, der mit dem Singularstamm und der Endung -in gebildet wird: korkea + in > korkeain. Die beiden nächsten Worttypen (Typ 9-20) bestehen nur aus Fremdwörtern. Das Besondere ist, dass sich ihre Aussprache von ihrer Schreibweise unterscheidet. 9

21 9. rosé 'rosé' : rosé- (2) roséiden Beim Typ rosé wird der Vokal der letzten Silbe zwar lang gesprochen, im Schriftbild ist das allerdings nicht zu sehen. Bei der Bildung des Pluralstammes finden keine Veränderungen im Stamm statt: rosé + i > roséi-. An diesen Stamm kann man ausnahmsweise nur die Endung -den und nicht auch -tten anhängen: roséi + den > roséiden. 20. parfait 'perfekt' : parfait- (22) parfait iden Der Worttyp parfait endet in Schriftbild auf einen Konsonanten, gesprochen wird dieser allerdings nicht, so dass das Wort in der Aussprache auf einen langen Vokal endet. Auch hier ist wie beim Typ rosé nur die Endung -den möglich. Der Unterschied zum eben genannten Worttyp, liegt darin, dass man das Plural-i mit einem Apostroph an den Stamm anfügt: parfait + i > parfait i + den > parfait iden. Bei der Google-Suche findet man auch die Formen roséitten und parfait itten, wenn auch nur jeweils ein Mal. Das ist nicht verwunderlich, da sonst bei allen Worttypen, bei denen die Endung -den möglich ist, auch -tten verwendet werden kann. Es ist vielleicht nur noch eine Frage der Zeit, bis diese Formen auch in den Wörterbüchern zu finden sind. Nach den einstämmigen komme ich nun zu den zweistämmigen Worttypen (Typ 2-44). Das sind die Worttypen, die im Singular neben dem Vokalstamm auch einen Konsonantstamm haben. Ich werde zuerst mit den Worttypen, die im Nominativ auf einen Vokal enden (Typ 2-29), beginnen. Anschließend folgen die im Nominativ auf einen Konsonanten endenden Worttypen (Typ 30-44). Die Wörter der nächsten sieben Worttypen sind zweisilbig und enden im Nominativ auf -i, im Vokalstamm allerdings auf -e-. Den Konsonantstamm erhält man, wenn man das e des Vokalstammes wegfallen lässt. 2. tiili 'Ziegel' : tiile- ~ tiil- (23) tiilien ~ (tiilten) Zum Worttyp tiili gehören einige wenige Wörter, die im Nominativ auf -hi, -li oder -ni enden. Bei diesen Wörtern ist laut CD-PS nur der Genitiv I möglich, der aus dem Pluralstamm und der Endung -en gebildet wird. Das e des Stammes fällt vor dem Plural-i weg: 20

22 tiile + i > tiili + en > tiilien. Die ISK (2005: ) und Itkonen (2000: 54) nennen dagegen noch den Genitiv II mit -ten als mögliche Form: tiil + ten > tiilten. Allerdings schreibt die ISK auch, dass trotzdem fast ausschließlich die Form mit -en verwendet wird. Auch Itkonen führt an, dass der Genitiv II eher selten und stilfärbend ist. Bei einigen Wörtern ist der Genitiv II jedoch gar nicht möglich, z. B. *monten von moni. 22a. uni 'Schlaf, Traum' : une- ~ un- (24) unien ~ (unten) 22b. pieni 'klein' : piene- ~ pien- (26) pienien ~ pienten Zum 22. Worttyp gehören die Typen uni und pieni, die eigentlich auf die gleiche Weise dekliniert werden. Sie unterscheiden sich nur dadurch, welche der beiden möglichen Genitiv Plural-Formen häufiger verwendet wird. Da ich in dieser Arbeit u. a. untersuche, welche Formen die Finnischlernenden verwenden, werde ich in Verbindung mit der Verteilung der Varianten zwischen dem Typ uni und pieni unterscheiden müssen. Bei der Fehleranalyse dagegen fasse ich sie als einen Typen zusammen, da bei beiden die gleichen Formen möglich sind. Die Wörter dieser Typen enden im Nominativ auf -hi, -li, -ni, -ri oder -si. Der Genitiv I wird wie beim Typ tiili gebildet: une + i > uni + en > unien. Das CD- PS nennt als mögliche Form im Unterschied zum Typ tiili hier noch den Genitiv II, der sich aus dem Konsonantstamm und der Endung -ten zusammensetzt: un + ten > unten. Bei den Worttypen uni und pieni wird das Bestreben im CD-PS deutlich, die jeweils häufiger auftretende Form an erster Stelle zu nennen. Die Worttypen unterscheiden sich nur dadurch, dass beim Worttyp uni unien vor unten steht und dass beim Typ pieni pienten vor pienien angeführt wird. Sowohl die ISK (2005: ) als auch Itkonen (2000: 54) schreiben, dass beim Typ uni der Genitiv II eher selten vorkommt. Die ISK erwähnt außerdem noch, dass diese Form fast nur noch in festen Wendungen vorkommt, z. B. unten mailla 'im Land der Träume'. Beim Typ pieni sind sich die ISK und Itkonen ebenfalls einig, dass der Genitiv II häufiger verwendet wird. 23. toimi 'Anstellung, Beschäftigung, Arbeit, Tätigkeit' : toime- ~ toin- (25) toimien ~ (tointen) Die Wörter des Typs toimi enden in Nominativ auf -mi. Im Konsonantstamm wird zusätzlich zum Wegfall des e des Vokalstammes das m des Nominativs durch n ersetzt: toin Der Grund für den m:n-wechsel ist, dass das m des Stammes und das t der Endung eine Konsonantenverbindung bilden würden, die es im Finnischen nicht mehr gibt: *mt (HÄKKINEN 985: 44). Deshalb wird der Artikulationsort des m der des t angeglichen und statt des bilabialen m das dentale n verwendet. 2

23 Auch hier nennt das CD-PS den Genitiv I und II Genitiv als mögliche Formen, die genauso gebildet werden wie bei den vorher genannten zweistämmigen Worttypen: toime + i > toimi + en > toimien; toin + ten > tointen. Itkonen (2000: 54) hält den Genitiv II bei diesem Worttyp für eher selten. 24. käsi 'Hand' : käte- ~ käde- ~ kät- ~ Pl. käsi- (27) käsien ~ (kätten) Der Worttyp käsi endet im Nominativ auf -si und hat drei Singularstämme und einen Pluralstamm, der sich nicht ohne Weiteres aus den Singularstämmen erschließen lässt. Im Singular gibt es einen Konsonantstamm, kät-, und zwei Vokalstämme, einmal in der starken Stufe und einmal in der schwachen: käte- und käde-. Mit dem Konsonantstamm und der Endung -ten kann der Genitiv II gebildet werden: kät + ten > kätten. Der Genitiv I wird mit der Endung -en und dem Pluralstamm gebildet, der wie im Nominativ auf -siendet: käsi + en > käsien. Der Genitiv II ist eher selten (CD-PS; ISK 2005: ). Die ISK (2005: ) erwähnt, dass diese Variante oft nur noch in festen Ausdrücken vorkommt, z. B. kulkea vetten päällä 'übers Wasser laufen'. 25. kynsi 'Nagel' : kynte- ~ kynne- ~ kynt- ~ Pl. kynsi- (28) kynsien ~ (kyntten) Die Wörter des Typs kynsi enden auf -nsi, -rsi oder -lsi und haben wie auch der eben genannte Typ käsi drei Singularstämme einen Konsonantstamm und zwei vom qualitativen Stufenwechsel betroffene Vokalstämme: kynt-, kynte- und kynne-. Außerdem gibt es einen Pluralstamm, der auf -nsi- endet. Der Genitiv I und II werden genauso gebildet wie beim Worttyp käsi : kynsi + en > kynsien; kynt + ten > kyntten. Wie auch beim Typ käsi ist der Genitiv II eher selten (CD-PS; ISK 2005: ). 26. lapsi 'Kind' : lapse- ~ las- (29) lapsien ~ lasten Der Worttyp lapsi endet auf -psi. Im CD-PS kommen nur zwei Wörter dieses Typs vor, wobei das eine Wort hapsi 'Haar' meist wie der Typ ovi dekliniert wird. Der Worttyp lapsi ist dem Typ uni / pieni sehr ähnlich. Der Unterschied liegt nur darin, dass das p des Nominativs und des Vokalstammes im Konsonantstamm wegfällt: las-. Abgesehen davon 22

24 werden die gleichen Genitiv Plural-Formen wie bei uni / pieni der Genitiv I und II gebildet: lapse + i > lapsi + en > lapsien; las + ten > lasten. Bei diesem Worttyp wird für gewöhnlich der Genitiv II lasten verwendet (ISK 2005: ; ITKONEN 2000: 54). 27. veitsi 'Messer' : veitse- ~ veis- (30) veitsien ~ (veisten) Der Worttyp veitsi endet auf -tsi und auch hierfür kommen nur zwei Wörter im CD-PS vor veitsi und peitsi 'Speer'. Zum eben genannten Typ lapsi gibt es nur zwei Unterschiede. Zum einen, dass im Konsonantstamm statt des p ein t wegfällt (veis-) und dass der Genitiv II (veis + ten > veisten) laut CD-PS eher selten vorkommt und stattdessen eher der Genitiv I verwendet wird (veitse + i > veitsi + en > veitsien). 28. kaksi 'zwei' : kahte- ~ kahde- ~ kah- ~ Pl. kaksi- (3) kaksien Der Worttyp kaksi ist der letzte der im Nominativ auf -i endenden Typen und es gibt ähnlich wenige Vertreter wie bei den beiden letztgenannten Typen lapsi und veitsi. Neben den Zahlwörtern yksi 'eins' und kaksi 'zwei' taucht im CD-PS nur noch haaksi 'Schiff' auf. Diese Wörter enden im Nominativ auf -ksi, aber in den drei Singularstämmen kommen ht oder nur h statt der Verbindung ks vor. Der Konsonantstamm lautet also kah- und die Vokalstämme in starker und schwacher Stufe kahte- und kahde-. Im Plural haben diese Wörter einen Stamm, der sich nicht so einfach aus einem der Singularstämme herleiten lässt: kaksi-. Mit diesem wird auch die einzig möglich Genitiv Plural-Form gebildet der Genitiv I: kaksi + en > kaksien. 29. hame 'Rock' : hamee- ~ hamet- (48) hameiden ~ hameitten Der Typ hame ist der einzige zweistämmige Worttyp, der im Nominativ auf -e endet. Der Vokalstamm dieser Wörter endet auf -ee-, wobei in Wörtern mit Stufenwechsel nun die starke Stufe vorkommt, z. B. aarre 'Schatz' : aartee-. Der Konsonantstamm endet auf -et-. Es gibt zwei mögliche Genitiv Plural-Formen, allerdings keine, die mit dem Konsonantstamm gebildet wird. Da der Vokalstamm auf einen langen Vokal endet, verhalten sich diese Wörter im Genitiv Plural genauso wie der Worttyp maa. Die Formen werden 23

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